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Fakten

Der Baubereich umfasst

  • den kompletten Stephansplatz inklusive der angrenzenden Einmündungen
  • der Rotenturmstraße,
  • der Brandstätte
  • und der Schulerstraße
  • sowie die komplette Churhausgasse vom Stephansplatz bis zur Singerstraße.
Gesamtkosten Straßenbau: circa 11,5 Millionen Euro brutto
Beteiligte Dienststellen: MA 19, MA 28, MA 31, MA 33, MA 46, BV 1, Wiener Netze
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Der Granit, der bei der Pflasterung des Stephansplatzes zum Einsatz kommt, stammt großteils aus dem Waldviertel wie auch schon bei den Projekten auf der Ottakringer Straße und der Mariahilfer Straße. Lediglich zwei Spezialsorten werden aus Schweden und Italien angeliefert.
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Zur Erhaltung der Katakomben wird neben der Abdichtung eine einzigartige Straßenentwässerungskonstruktion eingesetzt. Dafür wurde die TU Wien von der Abteilung Straßenverwaltung und Straßenbau (MA 28) mit einem Gutachten beauftragt.
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Durch die Verwendung von Pflasterdrainbeton kann Wasser leichter in den Boden einsickern, was die Eisbildung direkt unter der Pflasterung verhindert. Dadurch werden Schäden an der Oberfläche vermieden.
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Die Wiener Netze nutzen die geplanten Umbauarbeiten, um die Erdgas- und Stromleitungen in der Umgebung zu erneuern. Der Tausch der Erdgasleitungen erfolgt mittels „Relining“ eines Verfahrens, bei dem der Boden nur punktuell aufgegraben wird und die neuen Rohre in das bestehende System eingezogen werden.
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Im Zuge der Arbeiten werden am Stephansplatz zwei neue Trinkhydranten installiert, an denen durstige Besucherinnen und Besucher sowie auch die Fiakerpferde, an heißen Sommertagen ihren Durst löschen können.

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Auch das Dom Museum Wien wird 2017 in neuem Glanz erstrahlen. Die Sammlungen umfassen mehr als 4.000 Objekte von der Gotik über das Mittelalter, den Jugendstil und die Moderne bis hin zur zeitgenössischen Kunst.